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Was sich geändert hat
Die letzten Fassungen von Rikus Zram — neueste zuerst. Nur das, was du auch merkst.
2.32 — 7. September 2026
- „Rückgängig“ nimmt jetzt auch die Swap-Datei zurück. Bisher blieb sie liegen — der Rechner war nach einem Rückgängig also nicht wirklich wieder so wie vorher. Jetzt wird sie abgeschaltet, aus der Laufwerksliste genommen und gelöscht; der leere Ordner /swap kommt mit weg, auf btrfs auch der eigene abgetrennte Bereich. Gelöscht wird aber nur eine Swap-Datei, die das Programm selbst angelegt hat. Hattest du vorher schon eine — Linux Mint zum Beispiel bringt ab Werk eine mit —, dann bleibt sie, damit du nicht ohne Auslagerung dastehst; das Programm schreibt dazu, warum. Woher es das weiß: Vor seiner ersten Änderung sichert es die Laufwerksliste. Stand dort keine Swap-Datei, stammt die jetzige von ihm.
- Lässt sich die Swap-Datei gerade nicht abschalten, weil zu viel davon in Benutzung ist, bleiben Datei und Eintrag unangetastet — und das Programm sagt es dir, statt etwas halb zu erledigen. Schon vorher im Frage-Fenster warnt es, wenn etwas in der Datei liegt. Dieselbe Sicherung greift jetzt auch, wenn du den Regler „Swap-Datei“ auf 0 stellst: dort lief das Löschen bisher auch nach einem gescheiterten Abschalten weiter — der Eintrag war dann weg, die Datei aber noch in Betrieb.
- Nach dem Zurücknehmen misst das Programm selbst nach und sagt dir das Ergebnis: Datei weg, Eintrag weg, nichts mehr eingeschaltet — oder eben, was noch da ist.
2.31 — 6. September 2026
- Rikus Zram lässt sich jetzt auch aus dem Terminal, aus einem Skript oder per Autostart starten — einfach mit dem Befehl rikus-zram. Bisher gab es das Programm nur über das Startmenü.
- Das Symbol im Dock stimmt wieder. Auf MX Linux mit Xfce zeigte das Dock beim geöffneten Programm das Symbol eines anderen Rikus-Programms — das Programm hatte sich beim Fenster mit einem falschen Namen angemeldet. Jetzt meldet es sich richtig an und zeigt sein eigenes Symbol.
- Neuer Hinweis unter dem Regler für die Swap-Datei: Andere Programme wie htop, free oder fastfetch nennen eine größere Zahl, weil sie zram und die Swap-Datei zusammenzählen. Rikus Zram erklärt das jetzt an der Stelle, an der man es sieht — beide Zahlen stimmen, sie sind nur anders zusammengefasst.
- Ehrliche Auskunft zum Ruhezustand (Hibernate): Das Programm prüft jetzt, ob der Rechner ihn überhaupt kann. Ist Secure Boot eingeschaltet, sagt es klar, dass Linux den Ruhezustand sperrt und eine größere Swap-Datei daran nichts ändert. Kennt der Linux-Kern den Ruhezustand nicht, steht auch das da. Auf btrfs nennt es das richtige Werkzeug, um die Stelle der Datei zu ermitteln. Und wo eine ausreichend große Swap-Partition vorhanden ist, sagt es, dass die genügt. Bisher hieß es pauschal, ab einer bestimmten Größe wäre der Ruhezustand möglich — das war auf vielen Rechnern nicht wahr.
- Der Ruhezustand (Hibernate) lässt sich jetzt einrichten — mit einem Haken unter dem Regler für die Swap-Datei. Das Programm trägt die Kennung der Systemplatte und die Stelle der Swap-Datei in die Startkonfiguration ein (in eine eigene Datei, nichts Vorhandenes wird überschrieben), sichert vorher /etc/default/grub und das Startmenü, erzeugt das Startmenü neu und vergleicht es mit der Sicherung — nur der eigene Eintrag darf sich unterscheiden. Nach dem nächsten Neustart steht „Ruhezustand“ im Beenden-Menü. „Rückgängig“ nimmt den Eintrag wieder heraus. Ändert man später die Größe der Swap-Datei, setzt das Programm die Stelle im selben Zug neu. Geprüft bis zum echten Aufwachen auf Debian 13 (BIOS) und Linux Mint 22.3 (UEFI), mit Swap-Datei auf ext4 und btrfs sowie mit Swap-Partition.
- Auf Ubuntu und Linux Mint ist der Ruhezustand ab Werk gesperrt — eine Systemregel sagt dem Anmeldedienst „nein“, deshalb fehlt der Knopf im Beenden-Menü. Das Programm hebt diese Sperre beim Einrichten mit auf, mit einer eigenen Regel, die nur für die angemeldete Sitzung gilt. „Rückgängig“ entfernt sie wieder.
- Zwei Eigenheiten von Linux Mint werden jetzt richtig behandelt: Mint schreibt das Startmenü beim Herunterfahren und beim Start selbst um („Linux Mint“ statt „Ubuntu“) — das gilt beim Vergleich nicht mehr als fremde Änderung. Und wo zram-tools ab Werk ohne Prozent-Angabe eingerichtet ist, stand in der Vorschau „von None %“ — jetzt steht dort, dass die Größe erstmals festgelegt wird.
- Klarere Zahlen bei einer Swap-Partition: Der Regler „Swap-Datei“ meint jetzt nur die Datei; eine Swap-Partition wird daneben genannt und nie angetastet. Die Empfehlung für die Swap-Datei nach dem Einrichten des Ruhezustands ist dieselbe Zahl wie im Satz „Ab X GiB ist der Ruhezustand möglich“ — vorher stand danach plötzlich eine höhere Zahl. Und hat sich das Startmenü an anderer Stelle geändert (weil es nicht auf dem Stand der Konfiguration war), nennt das Ergebnis nur noch diese fremden Zeilen, nicht mehr die eigenen dazu.
- Diese Liste der Änderungen liegt jetzt auch im Paket: /opt/rikus-zram/CHANGELOG.md.
2.30 — 2. September 2026
- Rikus Zram erkennt jetzt, wenn der zram-Dienst stillgelegt ist — und sagt es im Klartext. Bisher stand nur da, dass zram nicht läuft; warum, erfuhr man nicht. Der Grund ist oft eine Sperre aus der Erstinstallation: Auf Systemen, die früher mit dem alten Startverfahren liefen, wird der Dienst dabei abgeklemmt. Stellt man später auf das neue um, startet zram nie wieder — lautlos, obwohl alle Einstellungen richtig sind.
- Diese Sperre lässt sich jetzt mit dem Übernehmen-Knopf lösen. Vorher hätte der Knopf nichts bewirkt: Die Befehle dahinter scheiterten still an der Sperre, ohne eine Meldung zu zeigen.
- Läuft zram gerade, obwohl die Sperre liegt, wird auch das gemeldet — denn nach dem nächsten Neustart wäre es weg.
- Der zram-Dienst wird nur noch dann neu gestartet, wenn er wirklich stillsteht. Lief er schon, meldete das System bisher hinterher einen Fehlschlag, obwohl alles in Ordnung war.
1.29 — 19. August 2026
- Rikus Zram meldet wieder, wenn es eine neue Fassung gibt. Seit dem 1. August suchte es an einer Stelle, die es nicht mehr gibt, und sagte kein Wort dazu — für dich sah es aus, als wäre alles aktuell. Jetzt fragt es die eigene Programmseite.
- Neu: eine eigene Paketquelle. Wer sie einmal einträgt, bekommt jede weitere Fassung ganz normal mit den Systemaktualisierungen — ohne diese Seite noch einmal aufzusuchen. Wie das geht, steht auf der Programmseite.
- Die Prüfsummen-Liste im Paket war veraltet. Wer sein System prüfen ließ, bekam gemeldet, drei Dateien seien verändert worden — obwohl das Paket heil war. Jetzt stimmt sie wieder.
- Im Paket stand noch eine tote Projektadresse. Sie zeigt jetzt auf zram.rikus.info.
1.28 — 13. August 2026
- Das Fenster mit dem Freischaltcode beim allerersten Start spricht jetzt auch Englisch. Bisher war es immer deutsch.
- In der Leiste und beim Fensterwechsel mit Alt+Tab erscheint jetzt das eigene Programmsymbol statt eines grauen Platzhalters.
1.27 — 2. August 2026
- Der Freischaltcode gilt jetzt dauerhaft. Vorher hätte sich das Programm gesperrt, wenn es zwei Wochen lang keinen Kontakt zum Server bekommen hätte — auch dann, wenn gar nichts kaputt war.
- Ein Code gilt auf allen deinen Rechnern. Vorher war er an einen einzigen gebunden, und nach einer Neuinstallation galt derselbe Rechner als ein anderer.
1.26 — 1. August 2026
- Die Bemerkungen aus dem Programmtext werden beim Bauen entfernt. Am Programm selbst ändert sich dadurch nichts — es tut genau dasselbe wie vorher.
- Richtigstellung: In 1.25 stand, die Fassungsnummern würden künftig kürzer. Das ist nicht geschehen und wurde zurückgenommen — es wird weitergezählt wie bisher.
1.24 — 27. Juli 2026
- Das Fenster hatte kein eigenes Symbol — in der Leiste stand nur ein grauer Platzhalter. Jetzt zeigen Fensterleiste, Alt+Tab und Taskleiste das richtige Zeichen.
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